Geschichte des Werkes

Im Zeitraum ihrer 153-jähriger Tätigkeit entwickelte sich in verschiedenen sozial-wirtschaftlichen Systemen. Ihr Anfang fällt auf die Hälfte der XIX Jahrhunderts als in Bygoszcz Handwerks- und Industriekollektive entstanden sind.
    
    Solch ein Kollektiv, der auf Grundlage eines Handwerkerbetriebes seit 1852 tätig gewesen war und Wäscherollen produzierte, war unser Betrieb. Drei Jahre später wurde die Fabrik in ein ziemlich großes Werk umgewandelt, welches auf dem Gelände an der Marcinkowskiego Straße lokalisiert wurde.

Im Jahre 1915 erfolgte Übernahme der Fabrik durch eine polnische Gesellschaft Granogsa und Kozlowski, sowie Änderung des Produktionsprofiles auf Werkzeuge – Schwarzwerkzeuge und Feilen. 
Im Jahre 1923 erscheint die Fabrik unter dem Namen Bydgoska Fabryka Pilników i Narzędzi. 
Es wurde in der Fabrik ein breites Sortiment von Feilen produziert, in verschiedenen Längen mit verschiedener Bestimmung. Die Mehrheit dieser Feilen wurde schon damals als „Extragattung“ bezeichnet. 
Dank folgender Modernistationen – in den Jahren 1927-1939 – wurde die Fabrik zum größten Hersteller der Feilen in Polen, welcher für die „Güte der Erzeugnisse“ mit verschiedenen Landes- und Auslandsmedalien ausgezeichnet wurde (u.A. die „Grand Prix“ in Paris, im Jahre 1927 oder Medalie der Landesausstellung in Posen 1939). 
Demnächst erfolgte Erweiterung des Produktionsprogrammes und so in den 50-ger Jahren wurde die Produktion von Nadelfeilen und weiterhin im Jahre 1963 spezieller Werkzeuge (Schneidwerkzuge, Stanzwerkzeuge, Formen, Kunststofferzeugnisse) angelaufen. 
Im Jahre 1978 startete Produktion von modernen Diamantwerkzeugen mit galvanischem Bindemittel. Weiterhin in den 80gern erfolgte Ausbau des Sortiments um Werkzeuge mit Holzbearbeitung, wie auch gefräste Feilen, die bisher in Polen noch nicht produziert wurden. 
Ein wichtiges Datum in der Geschichte des 153-jährigen Werkes ist der 1. Oktober 1989, ab wann die Fabrik in eine Gesellschaft mit Anteil des ausländischen Kapitals umgewandelt wurde - Joint Venture. 
Die Fabrik legt großen Wert auf die Qualität der Produkte, Terminmässigkeit der Lieferungen, sowie volle Befriedigung des Inlandsbedarfes in produzierte Werkzeuge. Deswegen wird das Sortiment der Produktion ständig erweitert.
Zum Vergleich produzierte die Fabrik im Jahre 1989 ca. 600 verschiedene Feilentypen, aktuell sind es um 7000 Feilentypen.

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